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Die archäologischen Stätten von Agrigent südlich des heutigen Stadtkerns von Agrigent gehören zu den eindrucksvollsten archäologischen Fundplätzen auf Sizilien. Sie zeigen vor allem die Überreste von Akragas (lat. Agrigentum), einer der bedeutendsten antiken griechischen Städte auf Sizilien. Die teilweise noch sehr gut erhaltenen griechischen Tempel zeugen von der Größe, Macht und kulturellen Hochblüte der damaligen griechischen Stadt.
Akragas war zwar erst 582 v. Chr. in einer zweiten Welle der griechischen Kolonisation gegründet worden, hatte sich aber bald, besonders durch den Sieg in der Schlacht bei Himera, zu der zweitwichtigsten griechischen Polis auf Sizilien nach Syrakus entwickelt. Diese Bedeutung fand ihren Ausdruck unter anderem in einer Reihe monumentaler Tempel, die im Verlauf des 5. Jahrhunderts v. Chr. entlang der südlichen Stadtmauer auf einem Höhenzug errichtet wurden, der in der archäologischen Fachsprache die Bezeichnung „Hügel der Tempel“ (ital.: Collina dei Templi) hat, im Volksmund aber (durch seine Lage unterhalb der heutigen Stadt Agrigent) als „Tal der Tempel“ (ital.: Valle dei Templi) bezeichnet wird. Die Bezeichnung „Tal der Tempel“ wird oft auch allgemein für die gesamten archäologischen Stätten von Agrigent verwendet.
Die Stadt Akragas wurde auf einem Hochplateau aus Kalkstein nahe der Südwestküste Siziliens errichtet.
Das Plateau hat einen etwa rechteckigen Grundriss mit einer Größe von 2,2 × 1,6 km. Seine Oberfläche ist nicht eben, sondern bildet eine Art Trog, der in Ost-West-Richtung verläuft. Im Norden und Nordosten schließt der Athenafelsen (Rupe Atenea) das Plateau ab. Im Nordwesten schließt sich an das Plateau noch ein langgestreckter Höhenzug an, der Girgenti-Hügel, auf dem in archaischer Zeit die Akropolis lag und auf der heute der historische Stadtkern Agrigents liegt. Im Süden wird das Plateau von einem niedrigeren Hügelrücken begrenzt, an dessen Rand eine Reihe von Tempeln aufgereiht sind. Da dieser Hügelzug vom heutigen Stadtzentrum aus gesehen im Tal liegt, wird er etwas irreführend auch als „Tal der Tempel“ (ital.: „Valle dei Templi“) bezeichnet.
Die meisten Tempel aus der klassischen Epoche von Akragas haben, wie es auch im griechischen Mutterland üblich war, eine Säulenhalle mit 6 Säulen auf den Schmal- und 13 Säulen auf den Längsseiten, während ansonsten in Sizilien eher länger gestreckte Bauformen mit 6 × 14 oder sogar 6 × 15 Säulen üblich waren. Pronaos und Cella sind durch zwei große Pfeiler voneinander abgeteilt, in deren Inneren Treppen bis auf das Dach hinauf führen. Bei den meisten Tempeln von Akragas fehlt das sonst in Sizilien übliche Adyton. Eine Sonderform bildet das Olympieion, das auch karthagische Elemente enthält (z. B. Pfeiler statt Säulen) und den Sieg der Griechen über die Karthager verherrlichen sollte.Die folgende Tabelle gibt einen chronologischen Überblick über die Tempel von Akragas. Dabei bedeutet Grundfläche die Abmaße (Frontbreite × Seitenlänge) des Stylobats. Mit * gekennzeichnete Angaben sind rekonstruierte Werte, da der Stylobat nicht erhalten ist.
| Tempel | Ort | Entstehungszeit | Bautyp | Grundfläche | Säulen | Bemerkungen |
| Zeustempel | Akropolis | 6. Jh. v. Chr. | unter der Kathedrale San Gerlando vermutet | |||
| Heraklestempel (Tempel A) | Archäologiepark „Tal der Tempel“ | um 500 v. Chr. | dorischer Peripteros | 25,34 × 67,00 m | 6 × 15 | 8 Säulen im 20. Jh. wiederaufgerichtet (Grundriss) |
| Athenatempel (Tempel E) | Akropolis | Anfang 5. Jh. v. Chr. | dorischer Peripteros | 15,10 × 34,70 m | 6 × 13 | überbaut mit Kirche S. Maria dei Greci (Grundriss) |
| Olympieion (Tempel B) | Archäologiepark „Tal der Tempel“ | um 480 v. Chr. | dorischer Tempel mit Pseudoperistase | 56,30 × 112,60 m | 7 × 14 | Pseudoperistase aus Pfeilern mit vorgeblendeten Halbsäulen, Zwischenräume durch Mauern geschlossen, Telamone tragen das Gebälk (Grundriss, Aufriss, Modell) |
| Demetertempel (Tempel C) | Akropolis | 480–470 v. Chr. | dorischer Antentempel | 13,30 × 30,20 m | – | überbaut mit Kirche S. Biagio (Grundriss) |
| Dioskurentempel (Tempel I) | Archäologiepark „Tal der Tempel“ | Mitte 5. Jh. v. Chr. | dorischer Peripteros | 13,86 × 31,70 m | 6 × 13 | Ecke im 19. Jh. wiederaufgerichtet |
| Tempel L | Archäologiepark „Tal der Tempel“ | Mitte 5. Jh. v. Chr. | dorischer Peripteros | 17,20 × 38,80 m* | 6 × 13 | |
| Heratempel (Tempel D) | Archäologiepark „Tal der Tempel“ | 460–450 v. Chr. | dorischer Peripteros | 16,90 × 38,15 m | 6 × 13 | Säulen und Architrav der Nordseite im 18. Jh. wiederaufgerichtet (Grundriss) |
| Asklepiostempel (Tempel H) | südlich der antiken Stadt | 2. Hälfte 5. Jh. v. Chr. | dorischer Antentempel mit Pseudo-Opisthodom | 10,70 × 21,70 m | – | |
| Concordiatempel (Tempel F) | Archäologiepark „Tal der Tempel“ | um 440 v. Chr. | dorischer Peripteros | 16,92 × 39,44 m | 6 × 13 | besterhaltener griechischer Tempel Siziliens (Grundriss, Farbrekonstruktion) |
| Hephaistostempel (Tempel G) | Südwestecke der antiken Stadt | um 430 v. Chr. | dorischer Peripteros | 17,06 × 35,19 m* | 6 × 13 | |
| Oratorium des Phalaris | Poggetto San Nicola | 2. Jh. v. Chr. | ionischer Prostylos | 5,30 × 8,50 m | 4 |
Hinter dem Eingang zu dem westlichen Teil des Parks stößt man direkt auf das riesige Trümmerfeld des Tempels des Olympischen Zeus (auch Olympieion genannt). Der Tyrann Theron ließ diesen Tempel um 480 v. Chr. nach dem Sieg über die Karthager in der Schlacht bei Himera erbauen. Er sollte den Sieg des griechischen Geistes über die Barbaren verherrlichen. Die Widmung des Tempels an Zeus ist durch den Historiker Diodor bezeugt, der eine Beschreibung des Tempels hinterließ. Mit einer Abmessung des Stylobats von 52,74 × 110,10 m war das Olympieion von Akragas der größte Tempel im dorischen Stil und der drittgrößte griechische Tempel der Antike überhaupt. Östlich des Tempels ist noch der mächtige Opferaltar zu erkennen, auf dem die Hekatombe, das gleichzeitige Opfer von 100 Stieren, dargebracht wurde.
Westlich des Olympieions erstreckt sich bis zum ehemaligen Tor V ein Stadtgebiet mit Resten von Wohnhäusern. Nördlich des Olympieions führt eine Prozessionsstraße an diesem Wohngebiet entlang und stößt am Tor V auf den Dioskurentempel. Der Name wurde willkürlich vergeben. Aus antiken Quellen ist zwar bekannt, dass in Akragas die Dioskuren, also die Zwillingsbrüder Kastor und Pollux verehrt wurden. Nach neueren Erkenntnissen war ihnen jedoch wahrscheinlich der heute „Concordiatempel“ genannte Tempel geweiht.
Der Dioskurentempel war ein um die Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. im dorischen Stil erbauter Peripteros mit einem Grundriss ähnlich dem Concordiatempel. Im 19. Jahrhundert wurde die Nordwestecke von dem Bildhauer Valerio Villareale und dem Architekten Saverio Cavallari wieder aufgerichtet. Diese Rekonstruktion sieht zwar sehr malerisch aus und hat sich zu einem Wahrzeichen und einem der am meisten fotografierten Objekte von Agrigent entwickelt, wird aber in der Fachwelt abgelehnt, da dabei Bauteile aus unterschiedlichen Stilepochen miteinander vermischt wurden. Auf dem Gelände des Tempels sind die zahlreichen kannelierten Säulentrommeln verteilt, die ursprünglich die Säulen der Ringhalle bildeten. Östlich des Tempels ist noch der Altar zu erkennen.
Der Dioskurentempel steht auf einem Temenos, der die älteste bekannte Kultstätte Agrigents darstellt. Hier verehrten die Griechen schon vor dem Bau der großen Tempel ihre Götter, und vermutlich war dieser Platz bereits von den Sikanen als Kultstätte verwendet worden.
Auf diesem Temenos befinden sich südlich des Dioskurentempels Reste eines weiteren Peripteros (Tempel L), der kurz nach diesem errichtet wurde und einen ähnlichen Grundriss aufweist, aber etwas größer ist. Diese beiden Tempel wurden vermutlich über Resten älterer Kultstätten errichtet.
Im Nordteil des Heiligtums befinden sich noch Grundmauern solcher Kultstätten, die aus der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. stammen, also bald nach der Gründung der Stadt errichtet wurden. Die Griechen verehrten hier die erdverbundenen (chthonischen) Götter, vor allem die Erdmutter und Fruchtbarkeitsgöttin Demeter und ihre Tochter Persephone, aber auch Hekate und Hades. Daher wird dieser Bezirk als Heiligtum der chthonischen Gottheiten bezeichnet.
In der Mitte dieser Kultstätten befinden sich ein runder und ein viereckiger Altar. Der Rundaltar hat eine Vertiefung in der Mitte, die vermutlich zum Darbringen flüssiger Opfergaben oder zum Auffangen des Blutes der Opfertiere diente. Um diese Altäre herum sind Gebäude in Form eines Megarons mit Pronaos, Naos und Adyton angeordnet, zwei in Ost-West-Richtung und eines in Nord-Süd-Richtung. An das letztere schließt sich ein Kultbau mit quergestellter Cella an, der eine Vorhalle aufweist, deren Front von vier Pfeilern gebildet wird. Im Norden steht ein weiterer labyrintähnlicher Kultbau mit einem quadratischen Altar in einem Seitenraum und einem Rundaltar in seinem als letztem zugänglichen Raum.
Nordwestlich des Heiligtums der chthonischen Gottheiten durchschneidet eine Talsenke, die den natürlichen Wasserablauf für das Hochplateau der antiken Stadt bildete, den südlichen Hügelzug. Es wird vermutet, dass sich hier auch das als Kolymbéthra bezeichnete große Wasserbecken befand, das der Wasserversorgung der Stadt diente. Es wurde vermutlich unter Theron errichtet.
Nach der Verlandung des Beckens entstanden fruchtbare Obst- und Gemüsegärten, die Gärten von Kolymbéthra. Heute findet man hier Zitronen- und Orangenbäume, Feigenkakteen sowie Mandelbäume und Ölbäume, die teilweise mehrere Jahrhunderte alt sind. Die unterirdischen Wasserkanäle und Aquädukte, die in der Antike die Stadt mit Wasser versorgten, sind heute noch zu sehen und dienen jetzt zur Bewässerung der Gärten.
Kehrt man zurück zum Eingang und begibt man sich über die Straße in den östlichen Teil des Parks, sieht man zuerst die Reste des Heraklestempels, der sich direkt neben dem Tor IV (Porta Aurea) befand. Die Widmung dieses Tempels an Herakles ist durch Marcus Tullius Cicero bezeugt, der 75 v. Chr. Quaestor auf Sizilien war. In einer seiner Anklagereden gegen Gaius Verres berichtet er von einer riesigen Bronzestatue des Herakles im Inneren eines Tempels nahe der Agora (gemeint ist die niedere Agora, die nördlich des Tors IV gelegen war). Die Statue war an den Lippen und am Kinn von den Berührungen der Pilger abgenutzt, und Verres soll ihren Raub geplant haben.
Der Heraklestempel ist der älteste Tempel an der südlichen Stadtmauer und stammt noch aus der archaischen Zeit zu Beginn des 5. Jahrhunderts v. Chr. Er ruht auf einem dreistufigen Unterbau. Sein Grundriss (siehe Abbildung) zeigt die sonst in Sizilien übliche, für die Tempel in Agrigent aber ungewöhnliche Streckung der Ringhalle in die Länge mit 6 × 15 Säulen. Die Vor- und Rückhalle (der Raum zwischen Pronaos bzw. Opisthodom und der vorderen bzw. hinteren Säulenreihe) hat dadurch eine Tiefe von 2 Säulenjochen. Dem Heraklestempel fehlt aber bereits das sonst in Sizilien übliche Adyton.
Trümmer des Tempels sind über das ganze Areal verstreut, darunter beispielsweise einige Kapitelle die noch mit Stuck verkleidet sind, wie er einst den ganzen Tempel überzog. Die acht Säulen auf der Südseite wurden erst 1924 wieder aufgerichtet, der Säulenstummel auf der Nordseite bereits im 19. Jahrhundert.
Der Concordiatempel zählt neben dem Theseion in Athen und dem Poseidontempel in Paestum zu den besterhaltenen Tempeln der griechischen Antike. Seine Benennung erfolgte willkürlich nach einer in der Nähe gefundenen römischen Inschrift, auf der von der Eintracht (lat. concordia) unter den Bewohnern von Agrigentum die Rede ist.
Der Concordiatempel wurde etwa 440 bis 430 v. Chr. errichtet. Da er auf einem sehr unebenen Terrain steht, ist er auf einem Sockel errichtet, der die Unebenheiten des Fels ausgleicht. Sein Grundriss (siehe Abbildung) entspricht der für Agrigent typischen Form der klassischen Zeit, wie sie oben beschrieben wurde, mit Pronaos, Naos, Opisthodom und einer Säulenhalle von 6 × 13 Säulen.
Der Concordiatempel ist der am genauesten ausgeführte Tempel von Akragas, die Schwankung der Jochbreiten beträgt lediglich 5 mm. Der dorische Eckkonflikt ist auf ungewöhnliche Weise gelöst: alle vier Ecken zeigen eine doppelte Eckkontraktion, d. h. die äußeren beiden Säulenjoche sind abgestuft enger gemacht, und durch eine ebenfalls abgestufte Verbreiterung der Metopen am Rand wird eine harmonische Wirkung erzielt. Nach dem derzeitigen Stand der Forschung war der untere Teil des Tempels mit weißem Stuck bekleidet, Fries und Giebelfeld jedoch mit kräftigen Farben bemalt. Die Dachziegel waren aus Marmor.
Bischof Gregorius von Agrigentum ließ den Tempel im Jahre 597 in eine christliche Basilika umwandeln und den Aposteln Petrus und Paulus weihen. Dabei wurden die Cellawände auf jeder Seite mit 6 Bogen durchbrochen und die Zwischenräume zwischen den Säulen zugemauert, wie es heute noch an der Kathedrale von Syrakus zu beobachten ist. Der Eingang wurde an die Westseite verlegt, wofür die Trennwand zwischen Naos und Opisthodom entfernt wurde. Die Sakristei wurde im ehemaligen Pronaos untergebracht. Im Tempelinneren fand man Standbilder von zwei punischen Götterbildern, die entfernt wurden. Es wird daher vermutet, dass bereits in griechischer Zeit zwei Götter hier verehrt worden waren und dass dies der Tempel ist, der ursprünglich den Dioskuren geweiht war.
Um den Concordiatempel herum befindet sich eine frühchristliche Nekropole. Die frühesten Gräber liegen zwischen dem Concordiatempel und dem Heraklestempel und stammen aus der Zeit zwischen dem 3. und dem 5. Jahrhundert n. Chr., die jüngsten Gräber stammen aus dem 9. Jahrhundert n. Chr.
Die Gräber sind in den Kalkstein des Hügelzugs gegraben und verbreitern sich nach unten. Es gibt auch kürzere Gräber für Tote, die in einer Embryostellung beigesetzt wurden.
In der Nähe des Concordiatempel befinden sich noch besonders eindrucksvolle Reste der alten Stadtmauer. Sie war hier auf der Südseite der Stadt teilweise nicht aus Steinblöcken errichtet, sondern aus dem Felsrücken herausgeschlagen worden, indem beide Seiten senkrecht abgetragen wurden.
Der letzte Tempel der Reihe ist der Heratempel an der Südostecke des Hochplateaus, auch Tempel der Hera Lakinia (oder Iuno Lacinia) genannt. Es ist jedoch unbekannt, welcher Gottheit der Tempel tatsächlich gewidmet war. Seine Zuordnung zu Hera beruht auf einer Verwechslung mit dem Heratempel auf dem Capo Lacinio in der Nähe der kalabrischen Stadt Crotone.
Der Heratempel wurde etwa 460 bis 450 v. Chr. als dorischer Peripteros mit 6 × 13 Säulen errichtet. Er erhebt sich auf einem vierstufigen Unterbau (Krepis), der wie beim Concordiatempel zum Ausgleich des Geländes auf einem Sockel errichtet ist. Sein Grundriss (siehe Abbildung) entspricht in etwa dem des Concordiatempels. Der dorische Eckkonflikt wurde jedoch auf andere Weise gelöst: Nord-, West- und Südseite weisen eine einfache Eckkontraktion auf, d. h. nur jeweils das äußerste Säulenjoch wurde verengt, an der Frontseite (Ostseite) wurde dagegen keine Eckkontraktion durchgeführt, sondern das Mitteljoch verbreitert.
Der Tempel wurde ca. 406 v. Chr. von den Karthagern niedergebrannt. Im ersten Jahrhundert v. Chr. wurde der er von den Römern wieder instand gesetzt. Dabei wurden anstelle der ursprünglichen Marmorziegel Tonziegel zum Decken des Baus verwendet.
Bereits im 18. Jahrhundert begann die Wiederaufrichtung der Säulen. Heute stehen 25 von den ehemals 34 Säulen der Ringhalle. Die Säulen der nördlichen Längsseite tragen alle ihre Kapitelle und einen Architrav. Von der Cella sind die Grundmauern und die Säulenstümpfe zwischen den Antenwänden von Pronaos und Opisthodom erhalten.
Vor der Ostseite des Tempels befindet sich der Altar, der mit 29,3 × 10 m fast so groß ist wie die Cella (aber quer zu dieser liegt). Nahe der Rückseite (Westseite) des Tempels wurde eine Zisterne gefunden.












































