Die Halde Hoheward ist eine Bergehalde im Ruhrgebiet. Sie entstand aus Schüttungen der Zeche Ewald und der Zeche General Blumenthal/Haard. Zwischen den Städten Herten und Recklinghausen gelegen, bildet sie gemeinsam mit der Halde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets. Die höchste Stelle der Halde ist mit einer Höhe von 152,5 m ü. NN bereits erreicht, jedoch wird an der Westflanke bis voraussichtlich 2012 weiterhin Bergematerial aufgeschüttet. Die Halden Hoheward und Hoppenbruch sind Teil der Route der Industriekultur und des Landschaftsparks Hoheward. Eigentümer beider Halden ist der Regionalverband Ruhr, der die Flächen von der Deutschen Steinkohle AG übernommen hat. Als Projektträger ist er für den Ausbau der Halde Hoheward verantwortlich.
Auf der Halde Hoheward befindet sich ein Plateau mit einer Sonnenuhr
und Obelisk. Als neue Landmarke wurde das Horizontobservatorium, das
aus zwei halben Elipsen besteht, installiert. Von der Halde Hoheward
hat man bei guter Sicht, eine sehr schöne Aussicht über das östliche
Ruhrgebiet.
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Halde Hoheward aus der freien Enzyklopädie
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