Auf dem oben gelegenen Plateau steht seit 1992 ein Gipfelkreuz, welches 1987 zum Besuch von Papst Johannes Paul II. auf dem Bergwerk von Lehrlingen aus Spurlatten gefertigt wurde, das den Höhepunkt eines Kreuzweges mit 15 Stationen bildet und als Landmarke dient. Der von Tisa von der Schulenburg und Adolf Radecki gestaltete Kreuzweg wurde 1995 durch Bischof Hubert Luthe eingeweiht. Hier finden karfreitags regelmäßig Prozessionen statt.
Neben dem Gipfelkreuz befindet sich ein angelegtes Amphitheater mit 800 Plätzen. Hier finden regelmäßig Kultur- und Theaterveranstaltungen statt.
2002 wurde die Installation „Totems“ vom baskischen Maler und Bildhauer Agustín Ibarrola aus über einhundert Eisenbahnschwellen geschaffen. Die Arbeit verbindet die „scheinbaren Gegensätze von Industrieraum und Natur“ (Aussage des Künstlers).
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