Im Mittelalter und von 1818 bis 1906 war der Nidarosdom die Krönungsstätte der norwegischen Könige. Hier wurden sieben Könige gekrönt und zehn begraben. Noch heute werden hier die Reichsinsignien wie das Reichsschwert aufbewahrt.
Das Oktogon an der Ostseite des Doms ist seit dem 12. Jahrhundert nahezu unverändert erhalten und diente der Aufbewahrung des Schreins von König Olav Haraldsson. Die Gestaltung der Fassade an der Westfront erfolgte im 19. Jahrhundert ohne genaue Kenntnisse des tatsächlichen ursprünglichen Aussehens. Sie enthält biblische Figuren aus Stein.
Die Kirche verfügt über zwei Orgeln. Die ältere wurde 1741 von Joachim Wagner fertiggestellt. Die Hauptorgel stammt von der Firma Steinmeyer und wurde 1930 gebaut und 1960 massiv umgebaut. Im Inneren der Kirche finden sich Glasmalereien von Gabriel Kielland, die die Sage von König Olav Haraldsson darstellen.
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