Im Laufe der über 70jährigen Geschichte des Ausbesserungswerks Schwetzingen entstanden zahlreiche Einrichtungen auf dem Werksgelände. Einige davon wurden auch wieder stillgelegt, gerade in den 30er Jahren wo die Aufarbeitung von Dampflokomotiven wegfiel. Ab da an wurden nur Güterwagen und Eichgerätefahrzeuge bzw. Sonderfahrzeuge ausgebessert.
Werkstätten
- Elektrowerkstatt
- Mechanische Tischlerwerkstatt
- Bremsventilwerkstatt
- Betriebsschlosserei
- Ausbildungswerkstatt
- Eichwerkstatt
Hallen
- Wagenricht-Halle I
2 Kräne mit je 20 t Tragkraft2 Kräne mit je 16 t Tragkraft6 Kräne mit je 12 t Tragkraft
- Wagenricht-Halle II
2 Kräne mit je 20 t TragkraftRadsatzdreherei
- Abrüsthalle
Sonstige Einrichtungen
- Drehgestellkocherei
- Schmiede/Federschmiede
- Tragfeder-Aufarbeitung
- Lagergießerei
- Schweißerei
- Altholz-Aufarbeitung
- Lackiererei
- Sattlerei
- Farblager
- Werkfeuerwehr
- Kesselhaus
- Trafo-Station
- Kläranlage
- Schiebebühnen
A - 60 t TragkraftB - 50 t TragkraftC - 25 t TragkraftD - 60 t TragkraftE - 90 t TragkraftF - 90 t Tragkraft
Die meisten Bauten sind auf dem Werksgelände, das immer noch der Deutschen Bahn AG gehört, vorhanden. Das Verwaltungsgebäude dient heute als Übergangsheim für Aussiedler, zu diesem Zweck wurden auch noch zusätzlich kleinere Gebäude auf dem Werksgelände errichtet. Für die nächsten Jahre ist die Schließung des Übergangheimes und der Abriss aller auf dem Werksgelände vorhandenen Bauten vorgesehen. Danach soll das Gelände verkauft werden.
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Ausbesserungswerk Schwetzingen aus der freien Enzyklopädie
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